6 Autos die haarscharf am Superautstatus vorbeigerauscht sind

M B posted in Deutschland

1y ago

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Der Begriff „Superauto“ wirkte in letzter Zeit etwas abgenutzt, da der Zustrom an elektrischen Motoren, Hybrid-System und ein genereller Anstieg im Tech-Bereich Sportautos einen Platz auf dem Markt einräumte.

McLaren nahm sich die Frechheit heraus, ihre unbedeutenderen Autos als eine „Sports Series“ zu vermarkten um den 675LT, 720S und den P1 als Aushängeschild der „Super Series“ Marke zu behalten.

Der Sektor der „Supersport Autos“ mutierte zu einer ganz eigenen beachtlichen Kategorie, seitdem 57.000 Euro Autos sogar mit Halo Rennwagen vergangener Jahrzehnte konkurrieren können. Lasst uns einen genaueren Blick auf die Autos werfen, welche den Sektor definieren und nahezu der Superauto-Elite das Wasser reichen können.

LOTUS EXIGE SPORT 380

Der Exige ist seit Ewigkeiten auf dem Markt, darüber lässt sich nicht streiten. Jedoch schaffte es Lotus, wasch echte Sportauto Fans mit seinem Leichtgewicht zu ködern. Der Exige Sport 380 ist direkt unter dem Evora 410 positioniert und erreicht mit seinem supergeladenen V6 Motor 375 PS und 302 NM.

Mit nur 1100 kg, schlägt der Exige die Brücke vom Straßen- zum Rennwagen. Er schnellt von 0 auf 96 km/ h in nur 3,5 Sekunden und fordert somit die Vollblüter der Rennwagen heraus. Jedoch gegen die McLarens, Ferraris und Koenigseggs hat der Lotus es noch recht schwer.

JAGUAR F-TYPE SVR

Mach dir nichts aus dem knackigen V6S - wenn du einen F-Typ kaufen willst, gönne dir die volle Portion mit dem SVR. Gebaut wurde er von der SVO (Special Vehicle Operations) Einheit bei JLR. Der SVR vereint den ohnehin schon wahnwitzigen F-Type R und jedmögliches Hilfsmittelchen um Jaguar´s erstes 320 km/h Auto zu kreieren seitdem XJ220.

Der vollgeladen 5,0 Liter V8, mit seinen 567 PS erzeugt, das lauteste Motorenröhren abseits der Rennstrecke. Leichte aerodynamische Veränderungen, wie zum Beispiel der überarbeitete Heckspoiler und der Frontsplitter verbessern die Leistung des F-Typs. Jedoch muss sich der SVR leider mit dem Platz an der Spitze der Sportautos begnügen.

BMW I8

BMW hat mit dem ersten Versuch die Zukunft der Sportautos zu gestalten, einen herausragenden Job geleistet mit dem i8. Die i8 generiert mit seiner Kombination Dreizylindereinheit und Elektromotor 228 PS mit dem Verbrennungsmotor und 139 PS mit Hilfe von elektrischer Kraft.

Addiert ergibt das 357 PS (unter Berücksichtigung von Antriebsverlusten) gepaart mit 569 NM unmittelbaren Drehmomentes.

Er mag zwar ergänzende Motorengeräusche verwenden die durch die Lautsprecher schallen, um den rauen Dreizylinder zu vertuschen, der i8 bietet aber verschiedene Fahrbetriebe die von Vollelektronik zu Sport+ reichen. Und das alles während die beiden Energiequellen, Kraft an alle vier Räder senden.

Der i8 der ersten Generation ist eine echte Überraschung und kann mit dem Porsche 911 mithalten, da die BMW Ingenieure etwas mehr Zeit damit verbracht haben,an der Antriebs Kalibrierung zu feilen. Der i8 sieht schon wie ein Superauto aus und braucht nur eine etwas verbesserte Leistung der BMW M Division, um in den Rankings aufzusteigen.

PORSCHE CAYMAN GT4

Der Cayman hat endlich den Motor erhalten auf den die Porsche Fans seit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2006 gewartet haben. Die Änderung brachten dem Cayman im Jahr 2015 mehrere „Auto des Jahres“ Titel ein.

Es gab Gerüchte, dass Porsche es nicht gerade als prickelnd empfand, einen großen Motor in den Cayman einzubauen, da er sonst womöglich in die Fußstapfen des 911 treten könnte.

Im Jahr 2015, enthüllten Walter Röhrl und die Ingenieure, die für die GT-Serie verantwortlich sind den Cayman GT4. Der 3,8 Liter Sechszylindermotor, des 991 Carrera S produziert 380 PS und 419 NM Drehmoment. Der Motor kommt mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, was den GT4 zu einem der Besten Fahrerlebnisse macht. Es mag kein Superauto sein, aber ich wette, das zahlreiche Porsche Besitzer liebe den GT4 für besitzen würden als den 911 Turbo S.

CHEVROLET CORVETTE GRAND SPORT

Der Z06 hält Chevrolets Stelle als Superauto, der Job der Corvette Grand Sport ist es als Spitzenmodel in der Super-Sportauto-Klasse gehandelt zu werden. Mit einem Preis von 84472,49 Euro, bietet der Grand Sport 460PS und 630 NM puren Murcia Drehmoments produziert von seinem 6,2 Liter V8. In 3,9 Sekunden schnellt der Grand Sport von 0 auf 100 km/h und erreicht dann knapp 290 km/h. Diese Werte sind jedoch eher hinfällig, wenn man bedenkt das Chevrolet, die Corvette als umgängliches Sportauto vermarktet im Vergleich zu einem eher typischen Muscleauto.

Obwohl die Statistiken Superauto-würdig sind, vor ca. 10-15 Jahren muss ich der Grand Sport mit dem zweitbesten genügen und dem Z06 den Vorsprung geben. Der absolut attraktive Vorteil des Grand Sport ist aber die Option auf eine manuelle Siebgangschaltung mit automatischen-blip Funktion. Die letzten Corvette Modelle sind bekannt dafür zu überhitzen, das vergessen wir jetzt aber lieber mal….

CATERHAM 620R

An der Spitze der Caterham Linie rangiert der 620R – ein 580 PS/Tonnen Hinterrads Heckantrieb „Widowmaker“ mit einem besseren Energie zu Gewichtsverhältnis als der Veyron. Er kommt auch 97 km/h in nur 2,79 Sekunden, diese Leistung positioniert in vor die Mehrheit der Road Autos die heutzutage auf dem Markt sind. Mit 57,282 Euro kostet dich diese absolut kranke Beschleunigung, etwa ein Drittel weniger als, das was man sonst für ein Standard Superauto hinlegen würde. Und dieser mutige, nostalgische Brite zerschmettert locker Standard Superautos auf der Rennstrecke.

Caterham hegt seine Rennstrecken orientierte, Roadauto-Nische und dominiert diesen Sektor Dank herausragender Leistung ihrer Produkte in der UK, trotz Mitbewerbern wie Ariel und Zenos die sehr ähnliche Autos produzieren.

Welche Autos qualifizieren sich deiner Meinung nach im “super Sport Auto Sektor“? Und welches dieser Preisleistungschnäppchen würdest du einem Superauto bevorzugen? Sende und nachfolgend deine Kommentare und Antworten!

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