Der Klang dieses F1 Jaguars in Monaco wird dich die V10 Ära vermissen lassen

M B posted in Deutschland

1y ago

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Der absolut leistungsstarken turbogeladenen Autos der 80er und der letztere Verschnitt von V6s Hybriden haben ihren Platz in der Formel 1 Geschichte. Jedoch reicht nichts, meiner Meinung nach an die V10 dominierten 90er Jahre und frühen 2000er heran. Die Torturen die man sich während des Guckens von live Motorsport und seinen Ohren antut, nur um seine Helden in hochtourigen 10 Zylinder Antrieben vorbeirasen zu sehen, kreierten das ultimative automobile Erlebnis.

Besonders der Cosworth CR3 V10 hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Er war Teil des Teams das ich damals leidenschaftlich unterstützte – Jaguar Racing.

Dank alter Aufnahmen kann man sich im Ruhm des Iren Eddie Irvine sonnen. Damals während der 2001er Qualifizierungsrunde, als er durch die Straßen von Monaco raste und der Klang des V10 an den anliegenden Gebäuden und Barrieren wohlklingend wiederhallte.

Irvine schaffte es den angeschlagenen Jaguar auf Platz 6 in der Startreihe des Rennens zu platzieren. Und qualifizierte sich damit, nur etwa einen Sekunde hinter „Pole-sitter“ David Coultard. Das Rennen entwickelte sich zu einer seiner besten Endspurts in seiner fünfjährigen Sportkarriere. Irvine platzierte sich auf Platz drei auf dem Podium neben dem Ferrari Duo, bestehend aus Schumacher und Barrichello.

Nach der Veröffentlichung von drei weiteren Wagen nachdem Jaguar R2, verkaufte das Team ihre Anteile an ein Team, welches von einer Getränkemarke Namens Red Bull gesponsert wurde. Und der Rest wie man sich erzählt – ist Geschichte.

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